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Was du tun kannst, wenn du bereits Opfer von Cybermobbing geworden bist!

Informationen für Dich

Falls du aktuell Opfer von Cybermobbing bist, solltest du schnell handeln. Nimm die Angriffe, denen du ausgesetzt bist, nicht auf die leichte Schulter, sondern versuche etwas dagegen zu tun. Mobber*innen suchen sich gern Opfer aus, die sich nicht wehren. Hier sind einige Tipps, die du nutzen kannst, wenn du aktuell Opfer von Cybermobbing bist.

Sprich mit jemandem darüber.

Erzähle einem Erwachsenen, dem du vertraust, dass du gerade Opfer von Cybermobbing wirst. Dies können deine Eltern, dein*e Lehrer*in oder eine andere Person sein. Sag ihnen, sie sollen dir helfen, etwas gegen diese Situation zu tun. Solltest du nicht wissen, mit wem du sprechen kannst, empfehlen wir dir die Seite https://www.nummergegenkummer.de Dort erreichst du telefonisch oder per Email jeden Tag von 14 – 20 Uhr Menschen, die zuhören und dich dabei unterstützen, einen Ausweg aus der Situation zu finden.

Suche Unterstützung in der Gruppe.

Zusätzlich zu dem Erwachsenen, den du informierst, solltest du auch mit deinen Freund*innen oder anderen aus der Klasse sprechen, mit denen du dich gut verstehst. Erzähl ihnen, was gerade passiert und frag, ob sie dich dabei unterstützen können, dass das aufhört. Die Mobber*innen haben Lust drauf, jemanden zu mobben, der alleine ist. Wenn ihr aber eine Gruppe von 3 bis 4 Personen seid, kann es sein, dass es den Mobber*innen sehr schnell zu anstrengend wird.

Ignoriere die Mobber.

Den Mobber*innen macht Mobbing nur dann Spaß, wenn sie eine Bühne bekommen oder die Person, die sie angreifen, darauf reagiert. Solltest du irgendwelche Nachrichten bekommen, dann antworte einfach nicht darauf. Egal, wie oft oder was sie schreiben, ignoriere die Mobber*innen einfach. Sollten die Nachrichten nicht aufhören, kannst du sie auch einfach blocken. Glaub uns, du verpasst dabei ganz sicher nichts Wichtiges.

Wenn Ignorieren nicht hilft, dann sag, dass sie aufhören sollen.

Sollten die Mobber*innen nicht aufhören und immer neue Wege finden, dich anzugreifen, dann sag ihnen klar und bestimmt, dass du deren Verhalten äußerst dumm findest und du möchtest, dass sie aufhören. Begib dich dabei aber nicht auf die Stufe der Mobber*innen hinab. Werde nicht aggressiv, sondern bleib sachlich.

Speichere die Beweise.

Du solltest in jedem Falle immer die Beweise speichern. Auch wenn es manchmal für einen selbst sehr peinlich ist, was die anderen geschrieben haben, ist es wirklich wichtig, dass du die Chats, Bilder oder Videos nicht löschst, sondern eventuell sogar extra noch einmal abspeicherst. Du kannst zum Beispiel Screenshots machen. So hast du direkt Beweise für die Lehrkräfte, die Eltern der Mobber*innen oder im schlimmsten Falle sogar für die Polizei.

Informiere zusammen mit deinen Eltern die Polizei.

Falls die Angriffe trotzdem nicht aufhören oder falls vielleicht ein ganz besonders peinliches Foto in die Hände der Mobber*innen gekommen ist, solltest du keine Zeit verlieren und mit deinen Eltern zusammen die Schule und die Polizei informieren. So habt ihr eventuell eine Chance, das Bild noch unter Kontrolle zu bekommen oder das Cybermobbing zu stoppen.

Gib nicht auf!

Das ist die wichtigste Regel! Auch wenn es sich in diesem Moment vielleicht echt scheiße anfühlt, kannst du dir sicher sein, dass diese Zeit vergeht. Je mehr du dich dafür einsetzt, dass das Cybermobbing aufhört, desto höher ist die Chance, dass es wirklich bald aufhört! Hol dir Hilfe und vergiss nie – du bist nicht allein!

Kontakt

Wenn Sie zurückgerufen werden möchten oder eine telefonische Beratung wünschen, tragen Sie bitte hier Ihre Telefonnummer ein:

Helden – Verein für Nachhaltige Bildung und Persönlichkeitsentwicklung e.V.

Kirchstraße 16b 33161 Hövelhof Telefon: 0151 54 64 0 229 E-Mail: info@helden-ev.de

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